Um halb acht klingelte der Wecker. Für Lia bereits um kurz nach 4 Uhr, da sie ja fastet. Wir frühstückten und packten unsere Sachen zusammen. Unser Frühstück hatten wir bereits am Abend zuvor gekauft.
Um 9 Uhr machten wir uns wieder auf den Weg. Diesmal zu einem Schrein.
Dort war ziemlich viel los. Das Wetter war klasse und die Japaner strömten in Scharen zu diesem Schrein. Das besondere hier, es geht um das Lernen und Erfolg. Man kommt hier her und betet damit man an eine gute Uni kommt oder einen super Job. Wir versuchten das auch. Schauen wir mal ob das uns auch hilft. Einige von uns kauften dann noch kleine Glücksbringer die wir an unsere Handys befestigt haben. Ich habe einen Affen, da ich im Jahr der Affen geboren bin. Wieder viele Fotos später und auch Souvenirshops kamen wir an einem Kimono Geschäft vorbei. Als wir die billigen Preise sahen, war das für mich ein Grund diese auch anzuprobieren. Warum so billig, es sind gebrauchte. Für 6000 Yen kaufte ich mir einen schwarz-braunen Männerkimono, den man zu besonderen Anlässen kaufen kann. Der Kimono ist nach Maß gefertigt und trägt auch das Familienwappen. Die Innere Jacke oder Mantel habe ich nicht gekauft, da mir das sonst zu teuer würde, man kann auch andere Dinge dazu tragen, ich werde mich hier umschauen in Hiroshima. Ich brauche nur noch die weißen Socken und die Holzpantoffeln, dann bin ich schon fast komplett ausgestattet.
Nach einem richtig guten Mittagessen bei „Volks“ man glaubt es nicht, mit Salat und Suppen Büffet und das zu all you can eat Bedingungen warfen wir uns an die Salatbar. So lecker und frisches Gemüse, das haben wir Europäer einfach vermisst. Gestärkt ging es dann an einen Schrein im Wasser. Besser gesagt zwei kleine Felsen und in der Mitte ein riesiges Strick. Eine Art Tori im Wasser. Aldo wollte sich dort mit einem Foto verewigen. Doch als er am Tori war, rutschte er rückwärts auf den glitschigen Felsen ins Wasser. Wir mussten so lachen, obwohl das eigentlich nicht zum lachen war. Das Meer war so schön und die Wellen so richtig für Surfer gemacht. Wir gingen dann noch die Umgebung erkunden und machten einmal wieder viele viele Fotos.
Zuletzt ging es dann nach Fukuoka der Millionenstadt. Hier besuchten wir den 236 Meter hohen Fukuoka Tower. Wir dachten es sein ein Bürogebäude, doch es stellte sich heraus, das es nur ein Aufzug ist, der für Touristen gemacht ist. Auch die Hochzeitsfotografen verdienen hier. Der Ausblick auf die Stadt ist richtig schön.
Downtown ging es dann in die für Fukuoka bekannten kleinen vor den Gebäuden errichteten Restaurant. Restaurant ist hier wieder einmal das falsche Wort. Es ist eher eine Stand mit verschiedenen Speisen, darunter auch die für Fukuoka bekannte Suppe mit Nudeln und Ginger.
So machten wir uns nach 2,5 schönen aber auch ermüdenden Tagen wieder auf dem Weg nach Hiroshima.
Um 9 Uhr machten wir uns wieder auf den Weg. Diesmal zu einem Schrein.
Dort war ziemlich viel los. Das Wetter war klasse und die Japaner strömten in Scharen zu diesem Schrein. Das besondere hier, es geht um das Lernen und Erfolg. Man kommt hier her und betet damit man an eine gute Uni kommt oder einen super Job. Wir versuchten das auch. Schauen wir mal ob das uns auch hilft. Einige von uns kauften dann noch kleine Glücksbringer die wir an unsere Handys befestigt haben. Ich habe einen Affen, da ich im Jahr der Affen geboren bin. Wieder viele Fotos später und auch Souvenirshops kamen wir an einem Kimono Geschäft vorbei. Als wir die billigen Preise sahen, war das für mich ein Grund diese auch anzuprobieren. Warum so billig, es sind gebrauchte. Für 6000 Yen kaufte ich mir einen schwarz-braunen Männerkimono, den man zu besonderen Anlässen kaufen kann. Der Kimono ist nach Maß gefertigt und trägt auch das Familienwappen. Die Innere Jacke oder Mantel habe ich nicht gekauft, da mir das sonst zu teuer würde, man kann auch andere Dinge dazu tragen, ich werde mich hier umschauen in Hiroshima. Ich brauche nur noch die weißen Socken und die Holzpantoffeln, dann bin ich schon fast komplett ausgestattet.
Nach einem richtig guten Mittagessen bei „Volks“ man glaubt es nicht, mit Salat und Suppen Büffet und das zu all you can eat Bedingungen warfen wir uns an die Salatbar. So lecker und frisches Gemüse, das haben wir Europäer einfach vermisst. Gestärkt ging es dann an einen Schrein im Wasser. Besser gesagt zwei kleine Felsen und in der Mitte ein riesiges Strick. Eine Art Tori im Wasser. Aldo wollte sich dort mit einem Foto verewigen. Doch als er am Tori war, rutschte er rückwärts auf den glitschigen Felsen ins Wasser. Wir mussten so lachen, obwohl das eigentlich nicht zum lachen war. Das Meer war so schön und die Wellen so richtig für Surfer gemacht. Wir gingen dann noch die Umgebung erkunden und machten einmal wieder viele viele Fotos.
Zuletzt ging es dann nach Fukuoka der Millionenstadt. Hier besuchten wir den 236 Meter hohen Fukuoka Tower. Wir dachten es sein ein Bürogebäude, doch es stellte sich heraus, das es nur ein Aufzug ist, der für Touristen gemacht ist. Auch die Hochzeitsfotografen verdienen hier. Der Ausblick auf die Stadt ist richtig schön.
Downtown ging es dann in die für Fukuoka bekannten kleinen vor den Gebäuden errichteten Restaurant. Restaurant ist hier wieder einmal das falsche Wort. Es ist eher eine Stand mit verschiedenen Speisen, darunter auch die für Fukuoka bekannte Suppe mit Nudeln und Ginger.
So machten wir uns nach 2,5 schönen aber auch ermüdenden Tagen wieder auf dem Weg nach Hiroshima.

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