Ich habe wieder nicht richtig schlafen können, irgendwie wache ich jeden morgen schon weit aus früher auf als ich meinen Wecker gestellt habe. Ich glaube ich brauche keinen mehr. Aber auch gut, dann hat man mehr vom Tag. Jedenfalls habe ich gleich Wäsche gewaschen, ich hatte schon keine Socken mehr! Und bei dem tollen Sonnenschein trocknet die Wäsche wenigstens auch schnell.
Waschmittel in Japan: Hier haben die meisten Waschmittel keine Duftstoffe, ich glaube das mögen die Japaner nicht so. Im Segami und Watts, beides so wie Schlecker und dm-Drogeriemarkt haben eine große Auswahl an Produkten aber nur ganz wenige haben Duftstoffe. Die Packungen sind klein, ca. 1,1 kg. Dann gibt es auch flüssig Waschmittel und auch Weichspüler, ich habe aber nicht alles lesen können und verstanden. Aber die riechen auch nicht.
Hier sind die Haushalte klein und auch die Waschmaschinen ja anders als in Deutschland.
Dann bin ich mit Franzi nach Downtown und haben im 100 Yen Shop schon nach Souvenirs geschaut. Wir hatten noch Zeit bis zum nächsten Treffpunkt, also sind wir noch in ein Elektrogeschäft und da hatten wir eine unserer besten Erfahrungen hier in Japan. Das erste Mal das wir uns so richtig 100% in Japan gefühlt haben, in einem high-tech Land. Wir haben es uns auf Massagesesseln bequem gemacht und haben wie die anderen Kunden auch ein Programm ausprobiert das ganze 15 Minuten ging. Einfach Schuhe ausziehen, auf den Sessel, einschalten und entspannen. So eine Massage ist unglaublich, ist wie in real. Man wird an den Füßen, Beinen, Rücken, Nacken und den Armen massiert. Arme und Beine bekommen auch noch diverse Pressungen. Der Nacken wird nicht nur massiert, ja sogar gesteckt. Die Massage ist nicht nur mit Rollen, sondern auch schlagen und Vibration. Vom Preis her geht das ganze auch noch, nur 3000 Euro. Wir danken Panasonic und National für die Probe. Wir werden jetzt jeden Woche uns einmal massieren lassen! Danke Japan!
Am Hiroshima Bahnhof haben wir uns mit Motoki, Petra und Kyoko getroffen und sind dann ins Museum. Dort gab es eine Ausstellung für die wir Freikarten hatten. Aber auch ein Salvador Dali Bild konnten wir anschauen, aber keiner von uns kannte die rechte Seite des Bildes, nur die linke mit den hängenden Uhren am Ast.
In Downtown war einiges los, da auch das Ebisu Festival war. Eine Art Shopping Gott.
Nach dem Museum waren wir in einem kleinen Cafe und sind dann ins Kempura. Kempura ist der traditionelle Tanz und Theater. Hauptsächlich spielt da eine Schlange mit, aber da uns kalt war und die erste Vorstellung uns gereicht hat sind wie früher gegangen. Aber auch da war einiges los, die Vorstellung war wieder in der Burganlage.
Ich bin dann noch ins Krankenhaus und habe Nicolas besucht, bevor ich mich mit Shoji getroffen habe. Wir waren dann was trinken. Dann habe ich auch bei ihm übernachtet, weil das einfacher war als nach Hause zu fahren.
Waschmittel in Japan: Hier haben die meisten Waschmittel keine Duftstoffe, ich glaube das mögen die Japaner nicht so. Im Segami und Watts, beides so wie Schlecker und dm-Drogeriemarkt haben eine große Auswahl an Produkten aber nur ganz wenige haben Duftstoffe. Die Packungen sind klein, ca. 1,1 kg. Dann gibt es auch flüssig Waschmittel und auch Weichspüler, ich habe aber nicht alles lesen können und verstanden. Aber die riechen auch nicht.
Hier sind die Haushalte klein und auch die Waschmaschinen ja anders als in Deutschland.
Dann bin ich mit Franzi nach Downtown und haben im 100 Yen Shop schon nach Souvenirs geschaut. Wir hatten noch Zeit bis zum nächsten Treffpunkt, also sind wir noch in ein Elektrogeschäft und da hatten wir eine unserer besten Erfahrungen hier in Japan. Das erste Mal das wir uns so richtig 100% in Japan gefühlt haben, in einem high-tech Land. Wir haben es uns auf Massagesesseln bequem gemacht und haben wie die anderen Kunden auch ein Programm ausprobiert das ganze 15 Minuten ging. Einfach Schuhe ausziehen, auf den Sessel, einschalten und entspannen. So eine Massage ist unglaublich, ist wie in real. Man wird an den Füßen, Beinen, Rücken, Nacken und den Armen massiert. Arme und Beine bekommen auch noch diverse Pressungen. Der Nacken wird nicht nur massiert, ja sogar gesteckt. Die Massage ist nicht nur mit Rollen, sondern auch schlagen und Vibration. Vom Preis her geht das ganze auch noch, nur 3000 Euro. Wir danken Panasonic und National für die Probe. Wir werden jetzt jeden Woche uns einmal massieren lassen! Danke Japan!
Am Hiroshima Bahnhof haben wir uns mit Motoki, Petra und Kyoko getroffen und sind dann ins Museum. Dort gab es eine Ausstellung für die wir Freikarten hatten. Aber auch ein Salvador Dali Bild konnten wir anschauen, aber keiner von uns kannte die rechte Seite des Bildes, nur die linke mit den hängenden Uhren am Ast.
In Downtown war einiges los, da auch das Ebisu Festival war. Eine Art Shopping Gott.
Nach dem Museum waren wir in einem kleinen Cafe und sind dann ins Kempura. Kempura ist der traditionelle Tanz und Theater. Hauptsächlich spielt da eine Schlange mit, aber da uns kalt war und die erste Vorstellung uns gereicht hat sind wie früher gegangen. Aber auch da war einiges los, die Vorstellung war wieder in der Burganlage.
Ich bin dann noch ins Krankenhaus und habe Nicolas besucht, bevor ich mich mit Shoji getroffen habe. Wir waren dann was trinken. Dann habe ich auch bei ihm übernachtet, weil das einfacher war als nach Hause zu fahren.

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