Mal wieder etwas spät…war schon 11 Uhr als wir unser Hostel wieder verließen. Wir nahmen dann direkt den Bus zum Imperial Palace. Dort musste man sich eintragen lassen für die Führung, mit Ausweis oder Gaijin Karte. Um 14 Uhr sollte dann die Führung stattfinden. Bis dahin hatten wir genügend Zeit um japanisch zu essen und auch einen Kaffee zu trinken. Die Führung war etwas langweilig, aber wir wussten wie wir spass haben werden. Wir machten eine Menge von überflüssigen Bildern.
Mit dem Bus ging es dann an den silbernen Pavillion. Aber von Silber war nichts zu sehen, nur Holz und ein interessanter Garten mit VIP Moos. Dann wussten wir nicht weiter, und wir fragten einen Taxifahrer (Fußtaxi) wo ein Onsen sei. Der wollte uns wirklich helfen und rief einen Bekannten an um sich richtig zu informieren. Mega freundlich die Japaner, der hat uns 15 Minuten erklärt wo wir eines finden könnten.
Wir entschlossen uns aber dann doch nur in die Stadt zu fahren und uns in den Einkaufsstraßen umherzulaufen. Wir trennten uns und Metin und ich blieben in der Stadt. Ricardo und Franzi fuhren mit dem Bus zurück.
Ich suchte nach einer Bar, vergebens. Am Ende ging ich in ein gewöhnliches Kaffee an der Hauptstraße, wo mich Metin dann traf und wir ein Taxi zurück ins Hostel nahmen. Wenigstens habe ich eine echte Geisha gesehen. Das war richtig interessant, aber auch schon fast wieder unwirklich. Vor allem in den kleinen engen Straßen von Kyoto. So wie man sich das in den Büchern vorstellt.
Mit dem Bus ging es dann an den silbernen Pavillion. Aber von Silber war nichts zu sehen, nur Holz und ein interessanter Garten mit VIP Moos. Dann wussten wir nicht weiter, und wir fragten einen Taxifahrer (Fußtaxi) wo ein Onsen sei. Der wollte uns wirklich helfen und rief einen Bekannten an um sich richtig zu informieren. Mega freundlich die Japaner, der hat uns 15 Minuten erklärt wo wir eines finden könnten.
Wir entschlossen uns aber dann doch nur in die Stadt zu fahren und uns in den Einkaufsstraßen umherzulaufen. Wir trennten uns und Metin und ich blieben in der Stadt. Ricardo und Franzi fuhren mit dem Bus zurück.
Ich suchte nach einer Bar, vergebens. Am Ende ging ich in ein gewöhnliches Kaffee an der Hauptstraße, wo mich Metin dann traf und wir ein Taxi zurück ins Hostel nahmen. Wenigstens habe ich eine echte Geisha gesehen. Das war richtig interessant, aber auch schon fast wieder unwirklich. Vor allem in den kleinen engen Straßen von Kyoto. So wie man sich das in den Büchern vorstellt.

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