Wir sind gleich am morgen ins Krankenhaus gefahren. Nicolas liegt jetzt Downtown. Doch bevor wir zu ihm sind, haben wir ihm 2 Mangas gekauft. Ein ganz normales und dann ein ganz versautes, falls ihm langweilig wird. Im Krankenhaus war das dann auch noch ein Theater bis wir in den fünften Stock durften. Dann noch mal warten, weil wir nicht zusammen ins Zimmer durften. Nicolas liegt in der Notaufnahme in einem extra Zimmer, da es keine freien Betten gibt. Aber mit hat das Krankenhaus gar nicht gefallen. Da lagen viele alte Menschen die richtig krank aussahen, mir war gar nicht wohl dabei. Und wenn man bedenkt das Japan so modern ist, bzw. man so darüber denkt, dann möchte man am liebsten gar nicht krank werden. Kleine Räume und auch die Raumhöhe ist ganz niedrig. Als ob die Krankenhäuser noch aus den 60igern einfach so geblieben sind. Da ist nichts erneuert oder saniert worden. Da sind wir schon einen ganz anderen Standart gewöhnt aus Deutschland.
Auch das wir nur alleine ins Zimmer durften war so ein Ding. Und dann war es ja auch keine Besuchzeit, voll das super Problem. Man darf während der Woche nur zwischen 13 und 20 Uhr Patienten besuchen. Nur am Wochenende bereits ab morgens 9 Uhr.
Mal wieder was neues aus Japan: Kinder schlafen bis sie zur Grundschule kommen normalerweise im selben Zimmer der Eltern. Jetzt wissen wir warum die Japaner so ein unerlebtes Sexualleben führen. Jeden Tag werden die Futons auf den Tatami ausgebreitet, die meisten haben wirklich kein richtiges Bett im Haus.
Schulkinder tragen auch im Winter kurze Hosen und kurze Röcke, egal wie kalt es draußen oder in den Klassenzimmern ist. Und immer in der schönen Uniform. Dunkelblau mit weißem Hemd oder Poloshirt.
Fast alle haben den selben Schulranzen, ist wohl ein Standartmodell und auch die Farbe. Entweder schwarz oder rot, aber sonst gibt es nicht. Dafür hat jeder aber ein unterschiedliches Mäppchen.
Was gut ist, das die Kinder uns wenigstens nicht mehr so wie Aliens anstarren. Das machen die Japaner immer noch auf der Straße, kann ganz schön anstrengend sein wenn die sich umdrehen oder über einen kichern und tratschen und man versteht nichts. Aber die sollen sich doch mal selber anschauen. Rennen mit Masken herum weil sie krank sind .
Auch das wir nur alleine ins Zimmer durften war so ein Ding. Und dann war es ja auch keine Besuchzeit, voll das super Problem. Man darf während der Woche nur zwischen 13 und 20 Uhr Patienten besuchen. Nur am Wochenende bereits ab morgens 9 Uhr.
Mal wieder was neues aus Japan: Kinder schlafen bis sie zur Grundschule kommen normalerweise im selben Zimmer der Eltern. Jetzt wissen wir warum die Japaner so ein unerlebtes Sexualleben führen. Jeden Tag werden die Futons auf den Tatami ausgebreitet, die meisten haben wirklich kein richtiges Bett im Haus.
Schulkinder tragen auch im Winter kurze Hosen und kurze Röcke, egal wie kalt es draußen oder in den Klassenzimmern ist. Und immer in der schönen Uniform. Dunkelblau mit weißem Hemd oder Poloshirt.
Fast alle haben den selben Schulranzen, ist wohl ein Standartmodell und auch die Farbe. Entweder schwarz oder rot, aber sonst gibt es nicht. Dafür hat jeder aber ein unterschiedliches Mäppchen.
Was gut ist, das die Kinder uns wenigstens nicht mehr so wie Aliens anstarren. Das machen die Japaner immer noch auf der Straße, kann ganz schön anstrengend sein wenn die sich umdrehen oder über einen kichern und tratschen und man versteht nichts. Aber die sollen sich doch mal selber anschauen. Rennen mit Masken herum weil sie krank sind .

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